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Ja varreck... Oberallgäuer Kriminalgeschichten
 Gymnasium Immenstadt Ja varreck Titel

Ja varreck...
Oberallgäuer Kriminalgeschichten

Herausgegeben von Dr. Christoph Treutwein, erschienen in der EDITION ALLGÄU
210 Seiten, Format 14,8 x 21 cm, Softcover
ISBN 978-3-95805-038-9
Bestell-Nr. 089
Preis 14,80 Euro

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Sieben junge Leute wollten kraft ihrer Phantasie noch vor dem Ende ihrer Schulzeit am Immenstädter Gymnasium Orte in ihrem Landkreis zum literarischen Schauplatz von Mord und Totschlag machen.
Die Autoren/innen sind: Anna Bader, Gabriel Fehrmann, Johanna Kraft, Sabrina Peteranderl, Valentina Reitzle, Jonathan Schmidt und Amalia Waibel, angeleitet von ihrem Seminarleiter Christoph Treutwein.

Was Gewaltverbrechen angeht, ist das südliche Oberallgäu heutzutage gottlob eine recht ruhige Region. Sieben junge Leute wollten dies kraft Phantasie noch vor dem Ende ihrer Schulzeit am Immenstädter Gymnasium ändern und machten Orte in ihrem Landkreis kurzerhand zum literarischen Schauplatz von Mord und Totschlag.

So kommt es, dass man hier eine Leiche in Stiefenhofen, da eine Leiche in Oberdorf und eine weitere in einer Hütte am Mittag findet, eine vierte in einem Wald nahe dem Niedersonthofner See und eine fünfte in „Hinterthal“, das unschwer ebenfalls im Oberallgäu zu verorten ist.

Dabei kommt es selbstredend zu überraschenden Wendungen, geht es nicht ohne (Allgäuer) Gemaule und Flüche ab und entwickeln sich andererseits kleine Liebesgeschichten. Denn Anna Bader, Gabriel Fehrmann, Johanna Kraft, Sabrina Peteranderl, Valentina Reitzle, Jonathan Schmidt und Amalia Waibel schrieben, angeleitet von ihrem Seminarleiter Christoph Treutwein, mit Freude am Detail über ihren Heimatraum. Viel Wert legten sie auf Lokalkolorit und auf landschaftliche Eigenheiten, besonders auf einen authentischen Dialekt in verschiedenen Oberallgäuer Ausprägungen. Darum empfiehlt es sich auch, manche Dialoge laut zu sprechen – ganz unabhängig davon, dass man diese fünf kurzweiligen Regionalkrimis sicher gerne zweimal lesen will und als Einheimischer oder (Wahl-)Allgäuer die spannende Lektüre mit einem anerkennenden „Ja varreck…“ beschließt. (Tr)